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Hannover - 3*Hotel Near By - 4 Tage für 2 Perso...
129,99 € *
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Das 3*Hotel Near By in Laatzen befindet sich in direkter Nachbarschaft zur niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Hier finden Sie das Leine-Center Laatzen, welches mit Fachgeschäften und Gastronomie zum Shoppen und Genießen einlädt, aber auch das aquaLaatzium, wo Sie die Seele baumeln lassen können oder sich im Schwimmbad und Fitnesscenter sportlich betätigen können. Die Altstadt von Hannover lässt Sie einen Hauch Stadtgeschichte atmen. Schlendern Sie durch idyllische Gassen mit einladenden Cafés und Boutiquen, besuchen Sie das Alte und das Neue Rathaus oder finden Sie Entspannung im Naherholungsgebiet Maschsee. Auch die Herrenhäuser Gärten sind einen Besuch wert.

Anbieter: touriDat
Stand: 17.02.2020
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Hannover - 3*Hotel Near By - 5 Tage für 2 Perso...
169,99 € *
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Das 3*Hotel Near By in Laatzen befindet sich in direkter Nachbarschaft zur niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Hier finden Sie das Leine-Center Laatzen, welches mit Fachgeschäften und Gastronomie zum Shoppen und Genießen einlädt, aber auch das aquaLaatzium, wo Sie die Seele baumeln lassen können oder sich im Schwimmbad und Fitnesscenter sportlich betätigen können. Die Altstadt von Hannover lässt Sie einen Hauch Stadtgeschichte atmen. Schlendern Sie durch idyllische Gassen mit einladenden Cafés und Boutiquen, besuchen Sie das Alte und das Neue Rathaus oder finden Sie Entspannung im Naherholungsgebiet Maschsee. Auch die Herrenhäuser Gärten sind einen Besuch wert.

Anbieter: touriDat
Stand: 17.02.2020
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Inas Norden - Staffel 2: Mit Ina Müller unterwe...
0,10 € *
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Borkum 28.08.07: Auf der ostfriesischen Insel Borkum startet Ina Müller in eine neue Saison mit acht neuen Folgen von Inas Norden. Bei Wind und Wetter geht es mit Ina ins Dykhus, wo man sich mit Schlitzohren und Puffhunden auskennt. Eine Ortsbegehung ist mit Bucki Begemann am schönsten. Dort wo die Bummelbahn noch Heizer und Bremser kennt, beim Inselcamping das Essen pünktlich um 13.00 Uhr auf dem Tisch steht, niemand in der größten Jugendherberge Europas auf die Gruppe Tokio Hotel steht und sich echte Borkumer Jungs die Frauen zum Heiraten vom Festland holen, da ist es einfach schön. Selbst ein Sprung auf die autofreie Nachbarinsel Juist, die mit Süßigkeiten lockt und wo die Feuerwehr mit einem Pferdewagen daherkommt kann daran nichts ändern. Denn nirgend anders als auf Borkum gibt es Albertus Ackermann, einen Wattführer, der beides kann: gehen und Akkordeon spielen - gleichzeitig! Lübeck 04.09.07: Stadtführer Dietmar zeigt Ina alles, was man in Lübeck sehen muss. In der Gemeinde Krummesse läuft die Landesgrenze zu Lauenburg genau durch die Küche von Carl Friedrich Busch. Marzipanmeister Leu steht im Guinnessbuch der Rekorde. Er hat Erwin erschaffen, das größte Schwein aus Marzipan. Im Skatclub Concordia kloppen auch Mädels Skat - in der Damenbundesliga. Und in Travemünde - Lübecks schönster Tochter geht's natürlich auf die Viermastbark Passat auch fast ein Wahrzeichen. Sylt 11.09.07: Ina Müller durchkämmt ihre Lieblingsinsel Sylt und trifft dabei auf einen durchtrainierten Rettungsschwimmer und fünffachen Menschenretter aus Westerland, besucht einen Wurmologen, der Wattwürmer vertreibt, um zu prüfen, wat dat Watt ohne Wattwurm wär', erfährt im Heimatmuseum Geschichten von Sylt, wie es früher war und lässt Bambus Klaus an seiner zur Reggae-Pinte umgebauten Bushaltestelle seinen Syltsong singen. Im elitären Teil des Streifzugs über die Königin aller Inseln geht es um abgehobene Hundeklamotten und ums Austern schlürfen direkt hinterm Deich. Müritz 18.09.07: Ina Müller schippert mit Floß und Sven über die Mecklenburger Seenplatte, erkundet die Stadt Waren an der Müritz, bewundert Timmy, den Weltmeister im Dauersingen, fängt glipschige Aale mit Sabine und landet im DDR-Museum in Malchow. Besuche auf einem Ziegenhof und im Altersheim für Bären in Stuer machen Hunger auf gefüllten Schweinebraten. Nach einer Kutschfahrt durch Plau am See kommt es bei einer Paddelfahrt mit zwei Nationalparkrangern zum Äußersten. Platsch, Frau über Bord! Hannover 25.09.07: In Hannover an der Leine haben die Mädels lange Beine, heißt es. Ina misst nach. Auf dem sprichwörtlichen roten Faden begibt sich Ina Müller auf die Suche nach Sehenswürdigkeiten, besucht steppende Senioren, hilft beim Heckenscheren in den Herrenhäuser Gärten, probiert Jakobsmuscheln auf dem Ex-Expo-Gelände und fragt nach dem besten Hochdeutsch unter den echten Hannoveranern. Im Tierpark trifft sie auf malende Elefanten und pfiffige Flusspferde und stürzt sich ins offene Gedränge bei der Frauen Rugby-Bundesligamannschaft von Germania List. Stralsund 23.10.07: Stadtführer Dietmar zeigt Ina alles, was man in Lübeck sehen muss. In der Gemeinde Krummesse läuft die Landesgrenze zu Lauenburg genau durch die Küche von Carl Friedrich Busch. Marzipanmeister Leu steht im Guinnessbuch der Rekorde. Er hat Erwin erschaffen, das größte Schwein aus Marzipan. Im Skatclub Concordia kloppen auch Mädels Skat - in der Damenbundesliga. Und in Travemünde - Lübecks schönster Tochter gehts natürlich auf die Viermastbark Passat auch fast ein Wahrzeichen. Helgoland 30.10.07: Mit Ina Müller auf Deutschlands einziger Hochseeinsel. Da kann man was erleben. Oberland und Unterland, Lange Anna und Kegelrobbe, Düne, Knieper, Basstölpel, Lummensprung und Feuersteine. Luftangriffe auf Matjesbrötchen gehören ebenso zum Alltag wie der nördlichste Kleingartenverein. Nicht alltäglich: Die Strandung von 300 Tagesausflüglern, die ein Sturmtief auf der Insel festhält. Keine Zahnbürste dabei, kein Garnichts. Hier ist Ina als rasende Lokalreporterin gefragt, 70 Km vom rettenden Festland entfernt. Bremen 06.11.07: Inas erste Station im kleinsten Bundesland: Roland der Riese am Rathaus zu Bremen. Der längste und berühmteste Bremer. 5,55 m hoch, Wahrzeichen aus Stein, Symbol für Recht und Freiheit. Danach geht es in den Ratskeller, dem unterirdischen Reich des deutschen Weines. Im Bleikeller warten sechs Mumien auf ihre Besichtigung un

Anbieter: reBuy
Stand: 17.02.2020
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Inas Norden - Staffel 2: Mit Ina Müller unterwe...
3,49 € *
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Borkum 28.08.07: Auf der ostfriesischen Insel Borkum startet Ina Müller in eine neue Saison mit acht neuen Folgen von Inas Norden. Bei Wind und Wetter geht es mit Ina ins Dykhus, wo man sich mit Schlitzohren und Puffhunden auskennt. Eine Ortsbegehung ist mit Bucki Begemann am schönsten. Dort wo die Bummelbahn noch Heizer und Bremser kennt, beim Inselcamping das Essen pünktlich um 13.00 Uhr auf dem Tisch steht, niemand in der größten Jugendherberge Europas auf die Gruppe Tokio Hotel steht und sich echte Borkumer Jungs die Frauen zum Heiraten vom Festland holen, da ist es einfach schön. Selbst ein Sprung auf die autofreie Nachbarinsel Juist, die mit Süßigkeiten lockt und wo die Feuerwehr mit einem Pferdewagen daherkommt kann daran nichts ändern. Denn nirgend anders als auf Borkum gibt es Albertus Ackermann, einen Wattführer, der beides kann: gehen und Akkordeon spielen - gleichzeitig! Lübeck 04.09.07: Stadtführer Dietmar zeigt Ina alles, was man in Lübeck sehen muss. In der Gemeinde Krummesse läuft die Landesgrenze zu Lauenburg genau durch die Küche von Carl Friedrich Busch. Marzipanmeister Leu steht im Guinnessbuch der Rekorde. Er hat Erwin erschaffen, das größte Schwein aus Marzipan. Im Skatclub Concordia kloppen auch Mädels Skat - in der Damenbundesliga. Und in Travemünde - Lübecks schönster Tochter geht's natürlich auf die Viermastbark Passat auch fast ein Wahrzeichen. Sylt 11.09.07: Ina Müller durchkämmt ihre Lieblingsinsel Sylt und trifft dabei auf einen durchtrainierten Rettungsschwimmer und fünffachen Menschenretter aus Westerland, besucht einen Wurmologen, der Wattwürmer vertreibt, um zu prüfen, wat dat Watt ohne Wattwurm wär', erfährt im Heimatmuseum Geschichten von Sylt, wie es früher war und lässt Bambus Klaus an seiner zur Reggae-Pinte umgebauten Bushaltestelle seinen Syltsong singen. Im elitären Teil des Streifzugs über die Königin aller Inseln geht es um abgehobene Hundeklamotten und ums Austern schlürfen direkt hinterm Deich. Müritz 18.09.07: Ina Müller schippert mit Floß und Sven über die Mecklenburger Seenplatte, erkundet die Stadt Waren an der Müritz, bewundert Timmy, den Weltmeister im Dauersingen, fängt glipschige Aale mit Sabine und landet im DDR-Museum in Malchow. Besuche auf einem Ziegenhof und im Altersheim für Bären in Stuer machen Hunger auf gefüllten Schweinebraten. Nach einer Kutschfahrt durch Plau am See kommt es bei einer Paddelfahrt mit zwei Nationalparkrangern zum Äußersten. Platsch, Frau über Bord! Hannover 25.09.07: In Hannover an der Leine haben die Mädels lange Beine, heißt es. Ina misst nach. Auf dem sprichwörtlichen roten Faden begibt sich Ina Müller auf die Suche nach Sehenswürdigkeiten, besucht steppende Senioren, hilft beim Heckenscheren in den Herrenhäuser Gärten, probiert Jakobsmuscheln auf dem Ex-Expo-Gelände und fragt nach dem besten Hochdeutsch unter den echten Hannoveranern. Im Tierpark trifft sie auf malende Elefanten und pfiffige Flusspferde und stürzt sich ins offene Gedränge bei der Frauen Rugby-Bundesligamannschaft von Germania List. Stralsund 23.10.07: Stadtführer Dietmar zeigt Ina alles, was man in Lübeck sehen muss. In der Gemeinde Krummesse läuft die Landesgrenze zu Lauenburg genau durch die Küche von Carl Friedrich Busch. Marzipanmeister Leu steht im Guinnessbuch der Rekorde. Er hat Erwin erschaffen, das größte Schwein aus Marzipan. Im Skatclub Concordia kloppen auch Mädels Skat - in der Damenbundesliga. Und in Travemünde - Lübecks schönster Tochter gehts natürlich auf die Viermastbark Passat auch fast ein Wahrzeichen. Helgoland 30.10.07: Mit Ina Müller auf Deutschlands einziger Hochseeinsel. Da kann man was erleben. Oberland und Unterland, Lange Anna und Kegelrobbe, Düne, Knieper, Basstölpel, Lummensprung und Feuersteine. Luftangriffe auf Matjesbrötchen gehören ebenso zum Alltag wie der nördlichste Kleingartenverein. Nicht alltäglich: Die Strandung von 300 Tagesausflüglern, die ein Sturmtief auf der Insel festhält. Keine Zahnbürste dabei, kein Garnichts. Hier ist Ina als rasende Lokalreporterin gefragt, 70 Km vom rettenden Festland entfernt. Bremen 06.11.07: Inas erste Station im kleinsten Bundesland: Roland der Riese am Rathaus zu Bremen. Der längste und berühmteste Bremer. 5,55 m hoch, Wahrzeichen aus Stein, Symbol für Recht und Freiheit. Danach geht es in den Ratskeller, dem unterirdischen Reich des deutschen Weines. Im Bleikeller warten sechs Mumien auf ihre Besichtigung un

Anbieter: reBuy
Stand: 17.02.2020
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Was uns erinnern lässt (eBook, ePUB)
16,99 € *
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Hunger, Vertreibung, Wiedervereinigung und Versöhnung: In »Was uns erinnern lässt« erzählt Kati Naumann das bewegende Schicksal zweier Frauen vor dem Hintergrund deutsch-deutscher Geschichte und der Kulisse des Rennsteigs im Thüringer Wald. Ein Roman-Highlight für alle Leserinnen von »Altes Land«, »Bühlerhöhe« und Carmen Korns Jahrhundert-Trilogie. 1977: Das Zuhause der vierzehnjährigen Christine ist das ehemals mondäne Hotel Waldeshöh am Rennsteig im Thüringer Wald. Seit der Teilung Deutschlands liegt es hinter Stacheldraht in der Sperrzone direkt an der Grenze. Schon lange findet kein Wanderer mehr den Weg dorthin. Ohne Passierschein darf niemand das Waldstück betreten, irgendwann fahren weder Postauto noch Krankenwagen mehr dort hinauf. Fast scheint es, als habe die DDR das Hotel und seine Bewohner vergessen. 2017: Die junge Milla findet abseits der Wanderwege im Thüringer Wald einen überwucherten Keller und stößt auf die Geschichte des Hotels Waldeshöh. Dieser besondere Ort lässt sie nicht los, sie spürt Christine auf, um mehr zu erfahren. Die Begegnung verändert beide Frauen: Während die eine lernt, Erinnerungen anzunehmen, findet die andere Trost im Loslassen. »ein ebenso kenntnisreicher wie berührender Text [...] ein Roman, der hervorragend lesbar ist, zu Herzen geht und spannend komponiert wurde« NDR Kultur »Kati Naumann widmet sich ebenso einfühlsam wie eindrücklich einem selten thematisierten Kapitel deutscher Geschichte, aus dem wir noch immer für die Gegenwart lernen können.« BÜCHERmagazin »Dieses starke Stück Geschichte aus der deutsch-deutschen Vergangenheit erzählt von Familie, Heimat, Zwangsenteignung und Schuld.« Neue Presse Hannover »Man blickt dabei in Abgründe staatlicher Gewalt, aber auch in die Abgründe der menschlichen Seele. [...] fesselnd erzählt, [...] ein ergreifender, aber unsentimentaler Betrag zur Aufarbeitung deutscher Geschichte.« MDR Thüringen »eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, sondern auch ein historisches Zeugnis über das Leben der Bürger im ehemaligen DDR-Grenzgebiet mit genauer Recherche und Gesprächen mit Zeitzeugen« Neue Presse Coburg »Kati Naumann beschreibt mit viel Einfühlungsvermögen das Misstrauen der Behörden gegenüber der Familie, die Bespitzlungen, die Schikanen, die brutale Umsiedlung [...] Über die gut 400 Seiten baut die Autorin einen Spannungsbogen auf, der auch überraschende Wendungen beinhaltet. [...] Ein Buch aus dem Leben, welches noch viel abgeschirmter war, als das der meisten anderen DDR-Bürger.« Sächsische Zeitung

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Was uns erinnern lässt (eBook, ePUB)
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Hunger, Vertreibung, Wiedervereinigung und Versöhnung: In »Was uns erinnern lässt« erzählt Kati Naumann das bewegende Schicksal zweier Frauen vor dem Hintergrund deutsch-deutscher Geschichte und der Kulisse des Rennsteigs im Thüringer Wald. Ein Roman-Highlight für alle Leserinnen von »Altes Land«, »Bühlerhöhe« und Carmen Korns Jahrhundert-Trilogie. 1977: Das Zuhause der vierzehnjährigen Christine ist das ehemals mondäne Hotel Waldeshöh am Rennsteig im Thüringer Wald. Seit der Teilung Deutschlands liegt es hinter Stacheldraht in der Sperrzone direkt an der Grenze. Schon lange findet kein Wanderer mehr den Weg dorthin. Ohne Passierschein darf niemand das Waldstück betreten, irgendwann fahren weder Postauto noch Krankenwagen mehr dort hinauf. Fast scheint es, als habe die DDR das Hotel und seine Bewohner vergessen. 2017: Die junge Milla findet abseits der Wanderwege im Thüringer Wald einen überwucherten Keller und stößt auf die Geschichte des Hotels Waldeshöh. Dieser besondere Ort lässt sie nicht los, sie spürt Christine auf, um mehr zu erfahren. Die Begegnung verändert beide Frauen: Während die eine lernt, Erinnerungen anzunehmen, findet die andere Trost im Loslassen. »ein ebenso kenntnisreicher wie berührender Text [...] ein Roman, der hervorragend lesbar ist, zu Herzen geht und spannend komponiert wurde« NDR Kultur »Kati Naumann widmet sich ebenso einfühlsam wie eindrücklich einem selten thematisierten Kapitel deutscher Geschichte, aus dem wir noch immer für die Gegenwart lernen können.« BÜCHERmagazin »Dieses starke Stück Geschichte aus der deutsch-deutschen Vergangenheit erzählt von Familie, Heimat, Zwangsenteignung und Schuld.« Neue Presse Hannover »Man blickt dabei in Abgründe staatlicher Gewalt, aber auch in die Abgründe der menschlichen Seele. [...] fesselnd erzählt, [...] ein ergreifender, aber unsentimentaler Betrag zur Aufarbeitung deutscher Geschichte.« MDR Thüringen »eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, sondern auch ein historisches Zeugnis über das Leben der Bürger im ehemaligen DDR-Grenzgebiet mit genauer Recherche und Gesprächen mit Zeitzeugen« Neue Presse Coburg »Kati Naumann beschreibt mit viel Einfühlungsvermögen das Misstrauen der Behörden gegenüber der Familie, die Bespitzlungen, die Schikanen, die brutale Umsiedlung [...] Über die gut 400 Seiten baut die Autorin einen Spannungsbogen auf, der auch überraschende Wendungen beinhaltet. [...] Ein Buch aus dem Leben, welches noch viel abgeschirmter war, als das der meisten anderen DDR-Bürger.« Sächsische Zeitung

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Was uns erinnern lässt
20,00 € *
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Hunger, Vertreibung, Wiedervereinigung und Versöhnung: In "Was uns erinnern lässt" erzählt Kati Naumann das bewegende Schicksal zweier Frauen vor dem Hintergrund deutsch-deutscher Geschichte und der Kulisse des Rennsteigs im Thüringer Wald. Ein Roman-Highlight für alle Leserinnen von "Altes Land", "Bühlerhöhe" und Carmen Korns Jahrhundert-Trilogie.1977: Das Zuhause der vierzehnjährigen Christine ist das ehemals mondäne Hotel Waldeshöh am Rennsteig im Thüringer Wald. Seit der Teilung Deutschlands liegt es hinter Stacheldraht in der Sperrzone direkt an der Grenze. Schon lange findet kein Wanderer mehr den Weg dorthin. Ohne Passierschein darf niemand das Waldstück betreten, irgendwann fahren weder Postauto noch Krankenwagen mehr dort hinauf. Fast scheint es, als habe die DDR das Hotel und seine Bewohner vergessen.2017: Die junge Milla findet abseits der Wanderwege im Thüringer Wald einen überwucherten Keller und stößt auf die Geschichte des Hotels Waldeshöh. Dieser besondere Ortlässt sie nicht los, sie spürt Christine auf, um mehr zu erfahren.Die Begegnung verändert beide Frauen: Während die eine lernt, Erinnerungen anzunehmen, findet die andere Trost im Loslassen."ein ebenso kenntnisreicher wie berührender Text [...] ein Roman, der hervorragend lesbar ist, zu Herzen geht und spannend komponiert wurde" NDR Kultur"Kati Naumann widmet sich ebenso einfühlsam wie eindrücklich einem selten thematisierten Kapitel deutscher Geschichte, aus dem wir noch immer für die Gegenwart lernen können." BÜCHERmagazin"Dieses starke Stück Geschichte aus der deutsch-deutschen Vergangenheit erzählt von Familie, Heimat, Zwangsenteignung und Schuld." Neue Presse Hannover"Man blickt dabei in Abgründe staatlicher Gewalt, aber auch in die Abgründe der menschlichen Seele. [...] fesselnd erzählt, [...] ein ergreifender, aber unsentimentaler Betrag zur Aufarbeitung deutscher Geschichte." MDR Thüringen"Ein fesselnder Familienroman, der vom Leben in der deutschen Sperrzone im Thüringer Wald erzählt." Bücher-Magazin"eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, sondern auch ein historisches Zeugnis über das Leben der Bürger im ehemaligen DDR-Grenzgebiet mit genauer Recherche und Gesprächen mit Zeitzeugen" Neue Presse Coburg"Kati Naumann beschreibt mit viel Einfühlungsvermögen das Misstrauen der Behörden gegenüber der Familie, die Bespitzlungen, die Schikanen, die brutale Umsiedlung [...] Über die gut 400 Seiten baut die Autorin einen Spannungsbogen auf, der auch überraschende Wendungen beinhaltet. [...] Ein Buch aus dem Leben, welches noch viel abgeschirmter war, als das der meisten anderen DDR-Bürger." Sächsische Zeitung"Ein fesselnder Familienroman, der viel Wissenswertes über das Leben in der ehemaligen DDR vermittelt." News"Der Roman erzählt emotional berührend von einem Familienschicksal, das sich gegen seine Epoche stemmt." MDR Kultur

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Was uns erinnern lässt
20,60 € *
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Hunger, Vertreibung, Wiedervereinigung und Versöhnung: In "Was uns erinnern lässt" erzählt Kati Naumann das bewegende Schicksal zweier Frauen vor dem Hintergrund deutsch-deutscher Geschichte und der Kulisse des Rennsteigs im Thüringer Wald. Ein Roman-Highlight für alle Leserinnen von "Altes Land", "Bühlerhöhe" und Carmen Korns Jahrhundert-Trilogie.1977: Das Zuhause der vierzehnjährigen Christine ist das ehemals mondäne Hotel Waldeshöh am Rennsteig im Thüringer Wald. Seit der Teilung Deutschlands liegt es hinter Stacheldraht in der Sperrzone direkt an der Grenze. Schon lange findet kein Wanderer mehr den Weg dorthin. Ohne Passierschein darf niemand das Waldstück betreten, irgendwann fahren weder Postauto noch Krankenwagen mehr dort hinauf. Fast scheint es, als habe die DDR das Hotel und seine Bewohner vergessen.2017: Die junge Milla findet abseits der Wanderwege im Thüringer Wald einen überwucherten Keller und stößt auf die Geschichte des Hotels Waldeshöh. Dieser besondere Ortlässt sie nicht los, sie spürt Christine auf, um mehr zu erfahren.Die Begegnung verändert beide Frauen: Während die eine lernt, Erinnerungen anzunehmen, findet die andere Trost im Loslassen."ein ebenso kenntnisreicher wie berührender Text [...] ein Roman, der hervorragend lesbar ist, zu Herzen geht und spannend komponiert wurde" NDR Kultur"Kati Naumann widmet sich ebenso einfühlsam wie eindrücklich einem selten thematisierten Kapitel deutscher Geschichte, aus dem wir noch immer für die Gegenwart lernen können." BÜCHERmagazin"Dieses starke Stück Geschichte aus der deutsch-deutschen Vergangenheit erzählt von Familie, Heimat, Zwangsenteignung und Schuld." Neue Presse Hannover"Man blickt dabei in Abgründe staatlicher Gewalt, aber auch in die Abgründe der menschlichen Seele. [...] fesselnd erzählt, [...] ein ergreifender, aber unsentimentaler Betrag zur Aufarbeitung deutscher Geschichte." MDR Thüringen"Ein fesselnder Familienroman, der vom Leben in der deutschen Sperrzone im Thüringer Wald erzählt." Bücher-Magazin"eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, sondern auch ein historisches Zeugnis über das Leben der Bürger im ehemaligen DDR-Grenzgebiet mit genauer Recherche und Gesprächen mit Zeitzeugen" Neue Presse Coburg"Kati Naumann beschreibt mit viel Einfühlungsvermögen das Misstrauen der Behörden gegenüber der Familie, die Bespitzlungen, die Schikanen, die brutale Umsiedlung [...] Über die gut 400 Seiten baut die Autorin einen Spannungsbogen auf, der auch überraschende Wendungen beinhaltet. [...] Ein Buch aus dem Leben, welches noch viel abgeschirmter war, als das der meisten anderen DDR-Bürger." Sächsische Zeitung"Ein fesselnder Familienroman, der viel Wissenswertes über das Leben in der ehemaligen DDR vermittelt." News"Der Roman erzählt emotional berührend von einem Familienschicksal, das sich gegen seine Epoche stemmt." MDR Kultur

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Stand: 17.02.2020
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Was uns erinnern lässt
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Hunger, Vertreibung, Wiedervereinigung und Versöhnung: In "Was uns erinnern lässt" erzählt Kati Naumann das bewegende Schicksal zweier Frauen vor dem Hintergrund deutsch-deutscher Geschichte und der Kulisse des Rennsteigs im Thüringer Wald. Ein Roman-Highlight für alle Leserinnen von "Altes Land", "Bühlerhöhe" und Carmen Korns Jahrhundert-Trilogie.1977: Das Zuhause der vierzehnjährigen Christine ist das ehemals mondäne Hotel Waldeshöh am Rennsteig im Thüringer Wald. Seit der Teilung Deutschlands liegt es hinter Stacheldraht in der Sperrzone direkt an der Grenze. Schon lange findet kein Wanderer mehr den Weg dorthin. Ohne Passierschein darf niemand das Waldstück betreten, irgendwann fahren weder Postauto noch Krankenwagen mehr dort hinauf. Fast scheint es, als habe die DDR das Hotel und seine Bewohner vergessen.2017: Die junge Milla findet abseits der Wanderwege im Thüringer Wald einen überwucherten Keller und stößt auf die Geschichte des Hotels Waldeshöh. Dieser besondere Ort lässt sie nicht los, sie spürt Christine auf, um mehr zu erfahren.Die Begegnung verändert beide Frauen: Während die eine lernt, Erinnerungen anzunehmen, findet die andere Trost im Loslassen."ein ebenso kenntnisreicher wie berührender Text [...] ein Roman, der hervorragend lesbar ist, zu Herzen geht und spannend komponiert wurde" NDR Kultur"Kati Naumann widmet sich ebenso einfühlsam wie eindrücklich einem selten thematisierten Kapitel deutscher Geschichte, aus dem wir noch immer für die Gegenwart lernen können." BÜCHERmagazin"Dieses starke Stück Geschichte aus der deutsch-deutschen Vergangenheit erzählt von Familie, Heimat, Zwangsenteignung und Schuld." Neue Presse Hannover"Man blickt dabei in Abgründe staatlicher Gewalt, aber auch in die Abgründe der menschlichen Seele. [...] fesselnd erzählt, [...] ein ergreifender, aber unsentimentaler Betrag zur Aufarbeitung deutscher Geschichte." MDR Thüringen"Ein fesselnder Familienroman, der vom Leben in der deutschen Sperrzone im Thüringer Wald erzählt." Bücher-Magazin"eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, sondern auch ein historisches Zeugnis über das Leben der Bürger im ehemaligen DDR-Grenzgebiet mit genauer Recherche und Gesprächen mit Zeitzeugen" Neue Presse Coburg"Kati Naumann beschreibt mit viel Einfühlungsvermögen das Misstrauen der Behörden gegenüber der Familie, die Bespitzlungen, die Schikanen, die brutale Umsiedlung [...] Über die gut 400 Seiten baut die Autorin einen Spannungsbogen auf, der auch überraschende Wendungen beinhaltet. [...] Ein Buch aus dem Leben, welches noch viel abgeschirmter war, als das der meisten anderen DDR-Bürger." Sächsische Zeitung"Ein fesselnder Familienroman, der viel Wissenswertes über das Leben in der ehemaligen DDR vermittelt." News"Der Roman erzählt emotional berührend von einem Familienschicksal, das sich gegen seine Epoche stemmt." MDR Kultur

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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